BTU intern

Personalien prägen das Auf und Ab der BTU

Das spezifische Element im abgelaufenen Jahr war die Art und Weise, wie eine interne Personalie die Arbeit und Produktivität der Berliner Triathlon bestimmt hat. Dass Personalien den Arbeitsablauf stark prägen, ist an sich nicht neu, die Dimension des Phänomens hatte aber doch eine neue Qualität, leider mit stark negativem Vorzeichen. Die im Bericht 2001 für dieses Jahr 2002 ins Auge gefasste deutliche Annäherung an den Brandenburg-ischen Verband fiel zurück, weil die o.a. internen Querelen einfach Energien vergeudeten. Man muß sich aber auch mit der Erkenntnis abfinden, daß die Bereitschaft zur Veränderung beim Nachbarn nicht so ausgeprägt ist. Immerhin gab es aber den einen oder anderen kleinen Fortschritt . . . . der eben ganz oft eine Schnecke ist.

Es geht langsam wieder aufwärts!

Ungeachtet zahlreicher unschöner Vorkommnisse, mit denen sich das Präsidium der BTU „herum-schlagen“ musste – stellvertretend seien hier nur der Name Norbert Siebelds, und die Finanzmisere der Stadt Berlin genannt – ging es im abgelaufe-nen Jahr bei den sportlichen Belangen beständig bergan.

T A G E S O R D N U N G für den ordentlichen VERBANDSTAG der BTU

am 31. Januar 2003, 18 Uhr

im Coubertinsaal des LSB Berlin

Nachdem der 02-Lehrgang wegen viel zu geringer Beteiligung ausfallen musste, wird im neuen Jahr wiederum Anlauf genommen.

Endlich ist es gelungen, einen Termin für die Kadersichtung zu bekommen. Bedingt durch die verschärfte Situation in Bezug auf die Nutzung von Sportstätten war es jedoch nicht möglich, einen Termin zu organisieren, an dem beide Disziplinen (Schwimmen und Laufen) abgetestet werden.

Liebe Leser in Berlin und Brandenburg,

im Gefolge der ersten gemeinsamen Terminbörse der beiden Nachbarländer am 9. November in Potsdam einigten sich die fast komplett angetretenen Präsidien immerhin auf zwei Punkte: