Presseartikel

Am 05.06.2016 war es wieder soweit. Zum zehnten Mal trafen sich Athleten und Sportbegeisterte um in der Spree zu schwimmen, ein paar Runden auf dem Rad zu drehen und durch den Plänterwald zu laufen oder auch nur, um dabei zuzusehen. 

Mit 1.725 Anmeldungen ist der alle zwei Jahre stattfindende BerlinMan-Triathlon am kommenden Wochenende nicht nur komplett ausgebucht – und das bereits seit Januar – er wurde auch um eine attraktive Disziplin erweitert. Im Rahmen der größten Triathlon-Veranstaltung der Region Berlin-Brandenburg wird in diesem Jahr auch die Weltmeisterschaft im Quadrathlon über die Sprintdistanz (0,75 km Schwimmen - 4 km Kanu - 20 km Rad - 5 km Lauf) ausgetragen.

Der BerlinMan bietet neben dem Triathlon über die Mitteldistanz – zugleich Berlin-Brandenburger Meisterschaft - auch wieder die beliebte Jedermenschdistanz über 0,75 Kilometer Schwimmen, 24 Kilometer Radfahren und 5 km Laufen, die sich an Einsteiger richtet. 

 Der Bericht von der Damenmannschaft des SCC- Berlin- Triathlon
Seit den Olympischen Spielen in Sydney im Jahr 2000 ist Triathlon ein fester Bestandteil der Wettkämpfe des wichtigsten Sportereignisses der Welt. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten, denn hier folgen die drei Teildisziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen direkt aufeinander. Die „Vision Gold“-Reporter haben die Triathleten Rebecca Robisch und Steffen Justusin Saarbrücken getroffen und in ihrem Trainingsalltag begleitet.

Beim Bundesfinale in Berlin erreichte der Landessieger aus unserem Verbandsgebiet, die Poelchau-OS, einen 12. Platz. Die Konkurrenz war eben doch sehr groß, wobei hier sicher das "Dabei-sein" zählte.

Insgesamt 18 Mal wurde bisher im Sommer ein Triathlon am Werbellinsee durchgeführt. Anfänglich waren es um die 50 Ausdauerenthusiasten, die sich, egal ob starker Wellengang oder glühende Hitze, in die Wellen des Werbellinsees stürzten. Bald stieg die Zahl der Triathlonbegeisterten Starter auf 150 oder gar 300 Athleten an. Im letzten Jahr verzeichneten die Organisatoren einen Teilnehmerrekord von 480 Athleten.

Der Andrang zur größten Triathlon-Veranstaltung der Region Berlin-Brandenburg ist ungebrochen, obwohl der traditionelle BerlinMan Triathlon aufgrund der großen Nachfrage erstmals an zwei Tagen stattfindet: Am 21. und 22. August werden insgesamt mehr als 1.500 Athletinnen und Athleten erwartet, die über die Mitteldistanz mit Berlin-Brandenburger Meisterschaften aller Altersklassen oder beim beliebten Jedermenschtriathlon starten. Nach 1992 wird der alle zwei Jahre ausgetragene BerlinMan erstmals wieder am und im Strandbad Wannsee stattfinden.

Hallo, eine ganze Reihe von Gründen hat uns dazu veranlasst, den Teamtriathlon verlegen zu müssen. Die Wichtigsten sind aber die Helfersituation und die Regionalliga am folgenden Tag. Wir haben uns darauf verständigt, den Wettkampf auf den 24. Mai 2009 (Sonntag) zu verlegen. Das Feiertagswochenende (Himmelfahrt am 21. Mai) nehmen wir sehenden Auges in Kauf.
Stefan Moritz, A3K
Selbst der Tagesspiegel schreibt über den 20. Volkstriathlon: Tagesspiegel-Blog
Und auch der Spiegel-Online berichtet über die Erlebnisse eines Teilnehmers: Spiegel-Online
Berlin-Brandenburger Jugendmeisterschaften, Berlin-Cup der BTU über die olympische Distanz, Sprinttriathlon für Freunde- und Familienstaffeln – für das Angebot des diesjährigen BERLIN TRIATHLON am 22. Juni haben sich bereits mehr als 600 Triathleten entschieden. Pressemitteilung
Von Hawaii-Finisher Heinz Sowinski ist der folgende Artikel im Tagesspiegel erschienen:
Tagesspiegel vom 22.10.08
Zeitungsartikel aus der Berlin Zeitung vom 31.08.08 als Vorbericht auf die kommenden Weltmeisterschaft in Hamburg
Soeben ist im TAGESSPIEGEL-Berlin-Sport Weblog "Heimvorteil" ein kurzer Nachbericht auf den SISU-Winterduathlon und ein Ausblick auf das (Berliner) Triathlon-Jahr 2007 erschienen. Hier der Link: http://blog.tagesspiegel.de/heimvorteil/eintrag.php?id=112
Ergänzungen (z. B. von Terminen) können Sie gern selbst in Form eines Kommentars unter dem Eintrag vornehmen.
Triathlonprofi Faris Al-Sultan kritisiert die Antidoping-Politik des Deutschen Olympischen Sportbundes

Herr Al-Sultan, hat Thomas Bach schon bei Ihnen angerufen?
Nö, ich glaube nicht, dass ich auf seinem Radar so wichtig bin, dass er mich persönlich anruft.

Wo Sport noch Spass ist: der BerlinMan im Tagesspiegel
Berlin - Der Brief kam von Örjan Madsen, dem Cheftrainer der deutschen Schwimmer. Der Norweger Madsen schrieb seinen besten Sportlern, dass „zu viele Athleten nicht dort sind, wo sie laut den selbst eingereichten Fina-, Wada- und Nada-Unterlagen sein sollten, wenn Dopingbeauftragte unangemeldete Tests durchführen wollen.“ Die Fina ist der Welt-Schwimmverband, die Wada die Welt-Anti-Dopingagentur, die Nada die Nationale Dopingagentur in Bonn.

Von Sebastian Moll, Kailua Kona aus dem Tagesspiegel vom 17.10.2005

Nachdem sich Faris Al Sultan durch die vielen Schulterklopfer gekämpft und dem vierten Fernsehreporter versichert hatte, dass er selbstverständlich überwältigt sei, brauchte der 27 Jahre alte Münchner erst einmal ein wenig Normalität. Keine Dreiviertelstunde, nachdem er den Ironman Hawaii, den wichtigsten Triathlon der Welt, gewonnen hatte, saß er unerkannt mit seinem Nachbarn aus München-Moosach, dem Wandinger Hermann und dessen Sohn Toby, in einem Fastfoodrestaurant und schaufelte alle Taco- und Burritosorten in sich hinein, die das Lokal zu bieten hatte.

aus der Berliner Zeitung vom 14.10.2005: Autorin Karin Bühler

LEIPZIG, 14. Oktober. Es war vor einem Jahr, als Kurt Denk den Anruf bekam, der seine Sicht auf die Dinge änderte. Am Telefon war Triathletin Nina Kraft. Verstört sei sie gewesen, sagt der Veranstalter des Ironman in Frankfurt, als dessen Protegé die Braunschweiger Sportlerin galt. Ein paar Sätze später war klar, dass Kraft, die Siegerin des Hawaii-Triathlons 2004, keine Siegerin mehr war, sondern eine Dopingsünderin. Mit dem Epo-Fall Kraft, der beim bedeutendsten aller Triathlon-Rennen über 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen auf Hawaii aufflog, ist Triathlon aus seinem jungfräulichen Schlaf erwacht.

Es kam, wie es kommen musste: Nina Kraft wurde am Montag zwei Jahre gesperrt. Da half kein Bitten und kein Betteln der Epo-Konsumentin. Und auch kein offener Brief, der an die Zuständigen der Deutschen Triatlon-Union gerichtet war: "Bitte nur ein Jahr Sperre, dann Blut- und Urin-Test alle drei Monate bei allen, und dann würde ich gerne in Hawaii und beim Ironman in Frankfurt starten", hatte die Dreikämpferin aus Braunschweig geschrieben, die sich den Sieg im Oktober auf der Vulkaninsel im Pazifik mit Schweiß und Schummelei erkauft hatte. Aber es ist längst zu spät gewesen für reuige Zeilen.

Die Triathlon-Weltmeisterschaft 2007 findet in Hamburg statt! Die Entscheidung, die WM in die Hansestadt zu vergeben, fiel in der Nacht zum Sonntag beim Kongress der International Triathlon Union (ITU) in Vancouver (Kanada). Somit werden nach der Fecht-WM im Jahre 1978 in der Freien und Hansestadt Hamburg erstmals seit 29 Jahren wieder internationale Medaillen vergeben. Auf dem Kongress wurde der Präsident des Weltverbandes Les McDonald (Kanada) in seinem Amt bestätigt. DTU-Präsident Dr. Klaus Müller-Ott wurde in den Vorstand der ITU gewählt.

Kurt Denk, Macher des Langstreckentriathlons in Frankfurt, über den Stellenwert seiner Veranstaltung und die Probleme der Sportart / WM auf der Halbdistanz in Berlin

Frankfurter Rundschau: Herr Denk, haben Sie zu viel Geld?

2005 wird Berlin zur Stadt der Ausdauersportler: Ein Half-Ironman und ein City-Kurs führen durch Mitte

Von Steffen Hudemann, Tagesspiegel

Ein Triathlon in Berlin ist für Reinhold Hemker etwas Alltägliches. Jeden Morgen läuft der SPD-Bundestagsabgeordnete von seiner Wohnung in Karlshorst Richtung Köpenick, schwimmt in einem der Seen in der Umgebung und nutzt den Weg zum Bundestag zum Training auf dem Rennrad.