×

Warnung

JUser: :_load: Fehler beim Laden des Benutzers mit der ID: 62
Nicht mal 7 Tage nach dem Auftaktrennen nun der 2.Wettkampf in ähnlichem Format wie Gladbeck. Mittags fanden Einzelrennen (0,2 - 3,6 - 1,4) in Staffelform statt. Am Abend wurden die Athletinnen mit ihren Rückständen vom Vormittag noch mal als Team in ein Verfolgungsrennen (0,3 - 9,6 - 3,5) geschickt. Die Veranstaltung fand sowohl bei den Athleten als auch bei den Zuschauern begeisterte Zustimmung. In der Besetzung gab es nur eine Änderung: Sarah Zaborowski hatte nach überstandener Prüfung den Kopf wieder für Wettkämpfe frei und startete für Claudia Kratzenstein, die das 2.Ligateam verstärkte.

 

Im Staffeldurchlauf am Mittag sollte Sabine als starke Schwimmerin auf Positon 1 beginnen, um noch in den Genuss von Windschatten zu kommen. Welch ein Trugschluss! Lisa Norden sprengte das Feld schon nach wenigen Metern und es blieb nur ein Trümmerhaufen aus Einzelkämpferinnen.

In der Folge war Windschatten nur noch ein Zufallsprodukt. Sabine konnte nach wiederum toller Leistung in der "GrandPrix"-Einzelwertung den 11. Platz belegen. Sarah (21.), Anita (24.) und Katrin (28.) trugen mit ebenfalls guten Leistungen zum 7.Platz in der Teamwertung mit nur 6 Sekunden Abstand zum 6.Platz von Erlangen und 31 Sekunden zum 5.Platz von Riederau bei. Da blieb noch spannende Erwartung für den Teamsprint am Abend.

 

Im mobilen Pool ging es dann mit Sabine als Lokomotive auf die 300m im Team. Hier zogen die Mädels schon an Erlangen vorbei und machten sich auf die Verfolgung von Riederau.

Mit einer Glanzleistung auf dem Rad gelang dies Vorhaben und am Ende stellte sich heraus, dass lediglich die Wittener Damen schneller auf dem Rad unterwegs waren als unsere.

Jetzt wurde es richtig spannend. Auf Platz 5 liegend ging es auf die Laufstrecke. Riederau folgte mit 18 Sekunden Rückstand und die starken Läuferinnen aus Erlangen folgten mit 45 Sekunden Rückstand.

Unsere Mädels gaben alles und Anita musste schon in der 1. von 5 Laufrunden a 750m reißen lassen. Nach 3 Runden gelang Erlangen und Riederau mit dem Vorteil den Gegner vor sich zu sehen der Anschluss. Die waren aber auch am Limit und Sabine, Sarah und Katrin leisteten weitere 2 Runden erbitterten Widerstand. Erst auf der Zielgeraden mussten sie sich geschlagen geben. Der 7.Platz war dann auch nur im allerersten Augenblick enttäuschend für die Mädels. Nach kurzer Erholung realisierten sie dann auch, dass sie da ganz großen Sport gezeigt hatten.

 

Gesamtergebnis | Grand Prix | Einzelwertung